Naturcoaching

Naturcoaching heißt, die Natur als Impulsgeberin zu nutzen. Dies kann auf vielerlei Weise geschehen:

  • Schon das Sich-Aufmachen, das Auf-den-Berg-Gehen kann ein buchstäbliches Abstandnehmen von den Verwicklungen der gegenwärtigen Lebenssituation bedeuten.
  • Die (Odenwald-)Landschaft von Aussichtspunkten vor sich zu sehen, kann Distanz von persönlichen Mustern und eine erweiterte Perspektive bewirken.
  • Das tiefere Atmen und die bilaterale Stimulation (siehe EMDR) beim Gehen fördern Verarbeitungsprozesse.
  • Das körperliche Unterwegssein hilft, bei sich anzukommen und bringt auch Gedanken und Gefühle in Bewegung.
  • Begegnungen verschiedenster Art können als Symbole und „Botschaften der Natur" wahrgenommen werden – sei es Begegnungen mit Alpakas, Rehen oder Bussarden, sei es Begegnungen mit Bäumen, Pflanzen, Ästen, Pilzen.
  • Auch Wolkenformationen, Weitblicke oder Vertiefungen in Naturdetails können persönliche Bedeutung gewinnen.

Naturcoaching kann entweder mit therapeutischer Begleitung beim Unterwegssein stattfinden, oder Sie sind nach einer Klärung Ihres Anliegens alleine unterwegs; Austausch und gemeinsame therapeutische Reflexion finden dann im Anschluss statt.

Zielgruppe

  • Menschen in Lebenskrisen
  • bei depressiven Verstimmungen
  • bei Ängsten
  • bei Burnout
  • bei Partnerschaftskonflikten
  • bei psychosomatischen Syptomen
  • bei Essstörungen
  • bei Trauma
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